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	<title>übermarketing.de</title>
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	<description>Dominik Dommick</description>
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		<title>F&#252;nf Trends im Onlinehandel 2011 oder warum sich der Spie&#223; umdrehen wird</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Dommick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit Marc Strigel, Director Marketplaces &#38; Payment Innovation bei PayPal, habe ich mir f&#252;r die FAZ Gedanken gemacht, in welche Richtung sich der Onlinehandel 2011 entwickeln k&#246;nnte. Gemeinsam haben wir f&#252;nf Trends identifiziert, von denen sich die ersten vier bereits belegen lassen und der letzte sich unserer Einsch&#228;tzung nach sehr wahrscheinlich einstellen wird. Lasst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gemeinsam mit Marc Strigel, Director Marketplaces &amp; Payment Innovation bei PayPal, habe ich mir f&#252;r die FAZ Gedanken gemacht, in welche Richtung sich der Onlinehandel 2011 entwickeln k&#246;nnte. Gemeinsam haben wir f&#252;nf Trends identifiziert, von denen sich die ersten vier bereits belegen lassen und der letzte sich unserer Einsch&#228;tzung nach sehr wahrscheinlich einstellen wird. Lasst mich gerne eure Meinung zu dem Thema in den Kommentaren wissen.</p>
<h2>Globaler Handel wird grenzenlos</h2>
<p style="text-align: justify">Zunehmend macht sich die Globalisierung auch im Netz bemerkbar: Nutzer sind erfahrener geworden und beschr&#228;nken sich nicht mehr nur auf deutsche Handelsplattformen, sondern bestellen ihre Produkte international: T-Shirts bei <a title="Threadless" href="http://www.threadless.com/" target="_blank">Threadless</a> in den USA zu ordern, Fashion-Schn&#228;ppchen bei <a title="Vente Privee" href="http://de.vente-privee.com/vp4/Login/Portal.ashx" target="_blank">Vente Privee</a> in Frankreich aufzutun oder digital Musik bei <a title="Spotify" href="http://www.spotify.com/" target="_blank">Spotify</a> in Schweden zu h&#246;ren ist l&#228;ngst nichts ungew&#246;hnliches mehr.</p>
<p style="text-align: justify">Allerdings machen sich sp&#228;testens bei der Bezahlung lokale Besonderheiten bemerkbar, die das globale Shoppingerlebnis beeintr&#228;chtigen: W&#228;hrend Shopper in den USA und Gro&#223;britannien standardm&#228;&#223;ig auf Kredit- und Debitkarten zur&#252;ckgreifen, bezahlen Kunden in den Niederlanden in der Regel mit dem Online-Service „iDEAL”, der alle holl&#228;ndischen Zahlungsarten vereint. In Skandinavien setzen Kunden auf Online-Banking-Optionen wie „Nordea” und Franzosen kommen bei ihren Online-Shops nicht um die „Carte Bleue” (eine lokale Debitkarte) herum.</p>
<p style="text-align: justify">Diese und andere (lokale) Beschr&#228;nkungen machen es f&#252;r das klassische Bankengesch&#228;ft deshalb schwer, eine &#252;bergreifende Perspektive zu gewinnen. W&#228;hrendessen k&#246;nnen Online-Akteure, wo wir nat&#252;rlich auch uns mit PayPal zu z&#228;hlen, globaler starten, weil sie systembedingt ein grenz&#252;berschreitendes Einkaufen erm&#246;glichen – eben gerade auch beim Thema Bezahlung.</p>
<h2 style="text-align: justify">Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit sind die zentralen Faktoren</h2>
<p style="text-align: justify">Alle globalen Studien belegen es: Bei dieser internationalen Shopping-Erfahrung sind Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit die beiden wichtigsten Parameter f&#252;r Konsumenten. Spannend wird sein, wer es vermag, diese beiden Anforderungen in einem System zu vereinen. Okay, wir sind vielleicht etwas voreingenommen, aber: Traditionelle Banken verm&#246;gen es mit ihren Systemen nicht, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit gekonnt zusammen zu f&#252;hren, weil ihre Systeme oft gegenl&#228;ufig sind: Die klassischen Bezahlmethoden wie Lastschrift und &#220;berweisung sind oft sicher, jedoch nicht nutzerfreundlich. Und wird versucht, diese nutzerfreundlicher zu machen, leidet h&#228;ufig die Sicherheit.</p>
<p style="text-align: justify">Mit Kreditkartenanbietern verh&#228;lt es sich &#228;hnlich: Das  nutzerfreundliche Grundkonzept der Kreditkartennummer wurde inzwischen durch weitere Sicherheitsma&#223;nahmen wie das Ablaufdatum, den CVC-Code und das Secure-ID-Passwort erweitert – so baut Sicherheitstechnik auf Sicherheitstechnik und erschwert ein reibungsloses Online-Shopping-Erlebnis.</p>
<p style="text-align: justify">Im Gegensatz dazu beherrschen Online-Payment-Dienstleister wie PayPal, ClickandBuy oder Moneybookers die Anforderungen des Online-Handels, zumal sie f&#252;r diese Struktur entwickelt wurden. Das Einkaufserlebnis kann hier ohne System- und Medienbruch  integriert werden und ist so zugleich sicher und bequem.</p>
<h2 style="text-align: justify">Mobile-Commerce und Mobile-Payment erleben ihren Durchbruch</h2>
<p style="text-align: justify">&#220;ber Mobile-Commerce wird ja schon lange diskutiert, praktisch seit zehn Jahren ist die Rede davon, dass mobiles Einkaufen seinen Durchbruch erf&#228;hrt. So richtig haben aber erst jetzt technische Weiterentwicklungen (iPhone, Android etc.) die Voraussetzungen geschaffen, damit es zu einer ausreichenden Verbreitung kommen kann. Binnen der letzten drei Jahre ist der Anteil von Smartphones von fast null auf &#252;ber 20 Prozent gewachsen.</p>
<p style="text-align: justify">Glaubt man den Experten der Branche, erzielen etablierte Anbieter wie eBay oder Amazon schon  heute mehr als f&#252;nf Prozent ihres Volumens &#252;ber mobile Kan&#228;le. Wie auch im Internet-Segment allgemein sind die USA Vorreiter in diesem Feld: Laut dem US-Marktforschungsunternehmen ABI Research, wurden 2009 zirka 1,6 Milliarden US-Dollar Brutto-Handelsvolumen &#252;ber mobile Endger&#228;te erzielt. In den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren k&#246;nnte dieser Wert auf rund 119 Milliarden US-Dollar weltweit ansteigen.</p>
<p style="text-align: justify">H&#228;lt dieser Trend an, machen Eink&#228;ufe &#252;ber das Handy bald bis zu zehn Prozent oder mehr des gesamten E-Commerce-Handels aus. Nun sind wir also an einem Punkt, wo sich der Handel zusehends auf mobile Endger&#228;te verlagert und innovativen H&#228;ndlern die Chance zu guten Zusatzgesch&#228;ften bietet, weil mit dem Handy, welches „always-on“ ist, Impulsk&#228;ufe bef&#246;rdert werden.</p>
<h2 style="text-align: justify">Social-Commerce nimmt zu</h2>
<p style="text-align: justify">Es wird noch wesentlich mehr Konzepte im Segment von „Social-Commerce“ geben. Provisionsmodelle werden Einzug halten, bis hin zu „Social-Network-E-Commerce“ wie ihn etwa <a title="Payvement" href="http://www.payvement.com/" target="_blank">Payvement</a> oder <a title="Sellaround" href="http://www.sellaround.net/" target="_blank">Sellaround</a> mit dem Verkaufen von Gegenst&#228;nden &#252;ber Facebook schon jetzt erm&#246;glichen.</p>
<p style="text-align: justify">JP Morgan sch&#228;tzte im Januar, dass Amazon an einem Kunden im Durchschnitt 189 US-Dollar verdient, w&#228;hrend es bei Ebay 39 US-Dollar sind. Dem steht Facebook mit gerade einmal vier US-Dollar gegen&#252;ber, was verdeutlicht, warum auch Facebook zunehmend in Richtung E-Commerce streben d&#252;rfte.</p>
<p style="text-align: justify">Da ist es auch nicht &#252;berraschend, dass Facebook bem&#252;ht ist, mit den „Facebook Credits“ eine eigene Form der W&#228;hrung zu etablieren. Gelingt dieses Unterfangen, k&#246;nnten die Facebook Credits so etwas wie der Linden-Dollar des Netzes werden – eine eigene Online-W&#228;hrung.</p>
<p style="text-align: justify">F&#252;r Payment-Anbieter wie Moneybookers, PayPal oder ClickAndBuy werden im Social-Commerce neben Web-W&#228;hrungen vor allem Peer-to-Peer-Payments (Privatleute schicken sich gegenseitig Geld) ein wichtiger Kanal. PayPal ist hier bereits &#252;ber eine Kooperation mit Facebook aktiv und ClickAndBuy bietet eine vergleichbare Dienstleistung mit seiner Buxter-App an.</p>
<h2 style="text-align: justify">Online-Spieler werden offline gehen und den Spie&#223; umdrehen</h2>
<p style="text-align: justify">Diese ersten vier Trends sind heute bereits Realit&#228;t. Der f&#252;nfte und letzte stellt einen logischen n&#228;chsten Schritt dar und wird in naher Zukunft auch f&#252;r Konsumenten sp&#252;rbar: Online-Spieler bauen ihr Produktspektrum aus und werden Kan&#228;le in der Offline-Welt etablieren.</p>
<p style="text-align: justify">Denn: Es wird nur jenem Akteur gelingen, langfristig Kunden an sich zu binden, der es vermag, online, offline und mobile in einer integralen Erfahrung zu vermitteln, die homogen &#252;ber alle Kan&#228;le funktioniert. Zum Thema „Multikanalerfahrung“ m&#252;ssen sich also auch die Zahlungsverkehrsdienstleister positionieren.</p>
<p style="text-align: justify">Hat sich ein Service  von Anfang an auf E-Commerce-Prozesse ausgerichtet, sind die Chancen sehr gut, sich ebenfalls den Offline-Handel  erschlie&#223;en zu k&#246;nnen. Online-Akteure – vor allem im Segment der Zahlungsverkehrsdienstleister – sind schon heute in der Lage, eine nahtlose Erfahrung zu schaffen, die gleichzeitig auch sicher und bequem ist.</p>
<p style="text-align: justify">Was soll diese Akteure also noch davon abhalten, auch in der Offline-Welt ihre Learnings f&#252;r eine breite Ma&#223;e anzuwenden? In den USA und dar&#252;ber hinaus ist dies schon Realtit&#228;t: Mittlerweile kann in 7.000 US-Starbucks-Filialen auch mit dem iPhone bezahlt werden. Auf Dauer werden jene, die das Online-Segment gewonnen haben, also auch das Offline-Segment gewinnen – der Spie&#223; wird sich umdrehen.</p>
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		<title>Das Kochbuch f&#252;r den Manager/Marketer&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 19:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Dommick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mir ist schlecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einer Dienstreise sa&#223;en wir zusammen beim Abendessen und sprachen &#252;ber unsere Business Buchlekt&#252;re der letzten Monate&#8230; Wir empfahlen uns den einen oder anderen Titel. Mein Favorit im Moment: &#8220;Made to stick&#8221; . ABER &#8211; wer kennt sie nicht, die immer gleichen Defizite dieser Fast-Food-F&#252;r-Manager-Literatur: 1. Eine Idee &#8211; 400 Seiten breitgetreten&#8230; 2. Keine Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Dienstreise sa&#223;en wir zusammen beim Abendessen und sprachen &#252;ber unsere Business Buchlekt&#252;re der letzten Monate&#8230; Wir empfahlen uns den einen oder anderen Titel. Mein Favorit im Moment:  &#8220;<a href="http://www.amazon.com/Made-Stick-Ideas-Survive-Others/dp/1400064287">Made to stick</a>&#8221; . </p>
<p>ABER &#8211; wer kennt sie nicht, die immer gleichen Defizite dieser Fast-Food-F&#252;r-Manager-Literatur:</p>
<p>1. Eine Idee &#8211; 400 Seiten breitgetreten&#8230;<br />
2. Keine Idee<br />
3. Nur EIN Betrachtungswinkel, nur eine Firma usw.</p>
<p>Brauchen wir nicht ein Kochbuch f&#252;r den Manager? Ein Buch in dem die &#8220;Signature-Dishes&#8221; von unterschiedlichen Managern aus unterschiedlichen Firmen in unterschiedlichen Branchen &#8220;aufgetischt&#8221; werden&#8230; Das w&#228;re interessant. </p>
<p>P.S. Bis dahin hilft <a href="http://www.getabstract.com">GetAbstract.com</a> &#8211; wirklich empfehlenswert.</p>
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		<title>Jetlagged Flashback&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 14:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Dommick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuromarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Word of Mouth]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich an der der Universit&#228;t der K&#252;nste Berlin (UdK), einer der &#228;ltesten Hochschulen Deutschlands einen Vortrag/Workshop gehalten/geleitet. Im Masterstudiengang &#8220;Leadership in Digitaler Kommunikation&#8221; werden dort in enger Kooperation mit dem Institute of Electronic Business die in der Praxis notwendigen Fachkenntnisse in den Bereichen Kommunikation, Gestaltung, Management und Leadership vermittelt. Thema meines Vortrags: Integriert? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich an der der Universit&#228;t der K&#252;nste Berlin (UdK), einer der &#228;ltesten Hochschulen Deutschlands einen Vortrag/Workshop gehalten/geleitet. </p>
<p>Im Masterstudiengang &#8220;Leadership in Digitaler Kommunikation&#8221;  werden dort in enger Kooperation mit dem Institute of Electronic Business die in der Praxis notwendigen Fachkenntnisse in den Bereichen Kommunikation, Gestaltung, Management und Leadership vermittelt.</p>
<p>Thema meines Vortrags: </p>
<p><strong>Integriert? Internalisiert?<br />
Ins Gehirn kommen, im Gehirn bleiben, Gespr&#228;che ausl&#246;sen.</strong></p>
<p>Etwas jetlagged (ich bin gestern Nacht aus San Jose zur&#252;ckgekommen) kam ich heute Morgen im altehrw&#252;rdigen Geb&#228;ude der UdK in der Bundesallee an. Mein etwas m&#252;der Gang durch die Flure der Universit&#228;t versetzte mich flashbackartig zur&#252;ck in die Zeit des eigenen Studiums. </p>
<p><a href="http://uebermarketing.de/jetlagged-flashback/udk-2/" rel="attachment wp-att-89"><img src="http://uebermarketing.de/files/udk1-480x312.png" alt="" width="480" height="312" class="alignnone size-medium wp-image-89" /></a></p>
<p>Sch&#246;ner und sehr gut ausgestatteter Vorlesungsraum, interessierte und interessante Studenten, gute Diskussion &#8211; Es hat Spa&#223; gemacht! Danke!</p>
<p>Meine Pr&#228;sentation findet sich inkl. der Videos auf Slideshare&#8230;</p>
<p class="oembed"><object id="__sse5844339" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=dommickintegriertinternalisierslidesharet-101120083619-phpapp02&#038;stripped_title=dommick-integriert-internalisiert&#038;userName=dom2dom"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed name="__sse5844339" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=dommickintegriertinternalisierslidesharet-101120083619-phpapp02&#038;stripped_title=dommick-integriert-internalisiert&#038;userName=dom2dom" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>You Don&#8217;t get to 100.000 Friends without jumping into cold Water</title>
		<link>http://uebermarketing.de/you-dont-get-to-100-000-friends-without-jumping-into-cold-water/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 17:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Dommick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Fanaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Fanpage]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal-Facebook-Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war im wahrsten Sinne des Wortes die &#8220;coolste&#8221; Wette, die ich je bei PayPal eingegangen bin. Gemeinsam mit Alexander Lengen unserem Social Marketing Officer habe ich mit dem Team gewettet, dass wir in den Dreilinden Campus-See springen, wenn wir es schaffen, dass sich uns mehr als 100.000 Facebook-Fans anschliessen. Sagen wir es mal so: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Es war im wahrsten Sinne des Wortes die &#8220;coolste&#8221; Wette, die ich je bei PayPal eingegangen bin. Gemeinsam mit <a title="LengenDigital" href="http://lengendigital.de/" target="_self">Alexander Lengen</a> unserem Social Marketing Officer habe ich mit dem Team gewettet, dass wir in den Dreilinden Campus-See springen, wenn wir es schaffen, dass sich uns mehr als 100.000 Facebook-Fans anschliessen. Sagen wir es mal so: Im Juni w&#228;re unsere Wette irgendwie angenehmer gewesen.</p>
<p style="text-align: justify"><span id="more-82"></span></p>
<p style="text-align: justify"><img class="size-full wp-image-83 aligncenter" src="http://uebermarketing.de/files/Facebook-Marketing-bei-PayPal.jpg" alt="Facebook-Marketing, PayPal, Facebook-Fanpage, Facebook-Fanpage, Facebook-Fanaufbau" width="580" height="323" /></p>
<p style="text-align: justify">Alexander und ich haben in letzter Zeit ja schon einige Ansichten zum Fanaufbau bei Facebook und der Entwicklung einer Online-Marke geteilt. Bei PayPal haben wir uns speziell Gedanken gemacht, wie wir unsere Marke anfassbarer machen k&#246;nnen, ich verwende gerne die Metapher des Gesicht-gebens, da gerade finanzielle Dienstleistungen im Netz h&#228;ufig sehr anonym bleiben.</p>
<p style="text-align: justify">Wir sehen Social-Media ein bisschen wie eine angesagte Party, zu der man als Firma nicht unbedingt eingeladen ist, aber eigentlich unbedingt dabei sein will. Als erstes gilt es einmal rauszukriegen, wo die Party ist und daf&#252;r zu sorgen, dass eine Einladung ins Haus flattert. Letzteres ist im Social-Web ja nicht mehr schwer, aber sich nicht zu blamieren, darin liegt dann die Kunst – gerade als Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify">Denn ist man auf der Party angekommen, passieren einen viele bunte Menschen mit Partyh&#252;ten und w&#228;hrend man selbst praktisch niemanden kennt, stehen &#252;berall Leute in Gruppen herum und tauschen sich aus. Die Mission: Ohne aufgesetzt und steif zu wirken, will man sich am Gespr&#228;ch beteiligen – als Company manchmal gar kein so leichtes Unterfangen. Im besten Fall bringt man dann auch noch ein paar Geschenke mit&#8230;</p>
<h2 style="text-align: justify">Vergesst Kistenprediger: Facebook-Fans beweisen Markentreue</h2>
<p style="text-align: justify">Wir haben in den letzten Wochen unsere <a title="PayPal bei Facebook" href="http://www.facebook.com/PayPalDeutschland" target="_blank">Facebook-Pr&#228;senz</a> ausgebaut – Inhalte angeboten und Nutzern mit Problemen geholfen. Eine Spezies Nutzer lie&#223; bei mir aber ein kleines Fragezeichen im Vorfeld stehen… In einem meiner letzten Posts habe ich ja bereits <a title="Artikel zum Kistenprediger" href="http://uebermarketing.de/kistenprediger-anerkennung-bloggen-blogger-web-2-0/" target="_self">&#252;ber den “Kistenprediger” geschrieben</a>.</p>
<p style="text-align: justify">Der Kistenprediger bzw. Verschw&#246;rungstheoretiker ist eine Kreuzung von Troll und Besserwisser. Der Kistenprediger will nicht nur Anerkennung, er will vor allem auch endlich mal geh&#246;rt werden, endlich mal etwas bewegen, einen Akt von Bedeutung schaffen. Dann ist er auch mal wer und daf&#252;r sammelt er t&#228;glich Informationen, die er Anderen wie Verschw&#246;rungstheorien ungefragt unter die Nase reibt.</p>
<p style="text-align: justify">Nat&#252;rlich sind wir mit PayPal auch schon auf die Fraktion der Kistenprediger gesto&#223;en – daf&#252;r l&#228;dt unser sicherheitssensibles Thema einfach zu stark zur Bildung von Verschw&#246;rungstheorien ein. Eine der f&#252;r mich tollsten Erfahrungen im Zuge unserer Facebook-Aktionen war, dass die normalerweise eher stumme Masse unserer Kunden und Nutzer gibt, welche die Arbeit unserer Marke sehr zu sch&#228;tzen wissen und sich auch nicht scheuen, dies mit der Community zu teilen – allen Kistenpredigten zum Trotz. Das sieht dann z.B. so aus&#8230;</p>
<p style="text-align: justify"><img class="aligncenter size-full wp-image-84" src="http://uebermarketing.de/files/PayPal-Fans.jpg" alt="PayPal-Facebook-Gruppe, Facebook-Fans" width="580" height="325" /></p>
<h2 style="text-align: justify">&#220;ber 100.000 Facebook-Fans in drei Tagen</h2>
<p style="text-align: justify">Abschlie&#223;end sei mir daher noch ein wenig Stolz auf unser Community-Feedback erlaubt: Wir haben auf Mediabuchung verzichtet und uns gesagt, dass wir ganz einfach unsere Kunden direkt ansprechen. Konversion und Klarheit in der Aussage waren die Kernelemente als wir mit einem Gewinnspiel-Newsletter (10 iPads) an den Start gegangen sind. Vielleicht nichts, was die Welt ver&#228;ndert, aber diese Ma&#223;nahme war sehr effizient und hat unseren Kunden gefallen. Die Ergebnisse sprechen f&#252;r sich.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">In nur drei Tagen verzeichneten wir ein Wachstum auf deutlich &#252;ber 100.000 Fans und haben unsere Nutzer zum Verfassen von knapp 10.000 Wallposts bewegt. Dies macht uns zu einer der <a title="Top-Marken bei Facebook laut Facebakers" href="http://www.facebakers.com/facebook-pages/brands/germany/" target="_blank">Top-F&#252;nf deutschen Marken bei Facebook</a>:</p>
<ol style="text-align: justify">
<li>Starbucks Deutschland (229.815)</li>
<li>Nike Football deutsch (215.898)</li>
<li>Kinder Riegel (202.614)</li>
<li>Lufthansa (135.163)</li>
<li><strong>PayPal Deutschland (119.540)</strong></li>
</ol>
<p style="text-align: justify">Wir arbeiten nat&#252;rlich schon an der Verdr&#228;ngung der anderen Marken und bringen es immerhin schon auf mehr Fans als Facebook Deutschland <img src='http://uebermarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Das gesamte Team ist sehr stolz und freut sich &#252;ber die vielen positiven Kommentare, die zeigen, dass viele Nutzer die Marke PayPal m&#246;gen und unseren Fokus auf Sicherheit und Einfachheit sch&#228;tzen. Und wer sich nun an unsere Wette zur&#252;ck erinnert, dem sei nur so viel gesagt: Die Wassertemperatur lag bei 6,8 Grad Celsius.</p>
<p class="oembed"><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XIOWigxmNpk?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XIOWigxmNpk?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Neuromarketing-Vortrag auf der B2B Marketing Europe</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 17:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Dommick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Marketing Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Eyetracking]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnforschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang Dezember werde ich einen Vortrag auf der B2B Marketing Europe halten und es wird um ein Thema gehen, dass so etwas wie das Science-Fiction-Segment f&#252;r Marketeers darstellt: Neuromarketing. Guests welcome!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Anfang Dezember werde ich einen Vortrag auf der <a title="B2B Marketing Europe" href="http://kgsglobal.com/2010/12/01/b2b-marketing-europe/#programme" target="_blank">B2B Marketing Europe</a> halten und es wird um ein Thema gehen, dass so etwas wie das Science-Fiction-Segment f&#252;r Marketeers darstellt: Neuromarketing.<img class="aligncenter size-full wp-image-77" src="http://uebermarketing.de/files/B2B-Marketing-Europe.jpg" alt="B2B Marketing Europe, Neuromarketing, Next Generation Marketing," width="580" height="232" /></p>
<p style="text-align: justify"><span id="more-75"></span>Unter Neuromarketing werden Erkenntnisse und Methoden aus der Hirnforschung verstanden, die f&#252;r Marketing und Marktforschung eingesetzt werden. Jeder von uns hat wohl schon einmal die bunten MRT-Aufnahmen von Gehirnen gesehen und wie sich dort die Farbschwerpunkte ver&#228;ndern, wenn es zu einer emotionalen Reaktion kommt (Methode der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT)).</p>
<p style="text-align: justify">Solche „bildgebenden“ Verfahren und andere, zum Teil etwas „g&#252;nstigere“ und bodenst&#228;ndigere Ans&#228;tze, werde ich in meinem Vortrag praxisnah thematisieren – hier auch schon mal eine kleine „Roadshow“ des Vortrags:</p>
<p class="oembed"><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_S_c71KpKMA?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_S_c71KpKMA?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify">Ich werde der Frage nachgehen, welche der t&#228;glich 3.000 Werbekontakte es eigentlich sind, die in unserem Gehirn letztlich h&#228;ngen bleiben. Neuromarketing bzw. Neuroresearch als Tool wird dabei in drei Dimensionen eine Rolle spielen:</p>
<ol style="text-align: justify">
<li>Wie l&#228;sst sich Neuromarketing nutzen, um die eigene Marken-Identit&#228;t und -Positionierung als Effekte im Gehirn zu messen?</li>
<li>Wie lassen sich diese Einsichten in der Mediaplanung (Kanalwahl, Kombinationen etc.) einsetzen?</li>
<li>Und last but not least stelle ich konkrete Real-Life-Kampagnen und -Effekte vor.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: justify">Vom Neuromarketing zur „Neuro&#246;konomie“?</h2>
<p style="text-align: justify">Okay, machen wir uns nichts vor: Neuromarketing kann kein Heilsversprechen f&#252;r Marketers sein, steckt der Ansatz doch noch in den Kinderschuhen. In Verbindung mit Psychologie und Meinungsforschung lassen sich aber schon jetzt interessante Ergebnisse &#252;ber das Kaufverhalten von unterschiedlichen Kundentypen ableiten.</p>
<p style="text-align: justify">Viele Kaufentscheidungen werden unbewusst gef&#228;llt und erst nachtr&#228;glich mit Vernunftgr&#252;nden gerechtfertigt. Je intensiver das emotionale Erlebnis, desto wertvoller das Produkt – und Top-Brands verstehen es, im Gehirn des Verbrauchers einen Mythos zu erzeugen.</p>
<p style="text-align: justify">Mehr noch: Prof. Dr. Peter Kenning und Dr. Michael Deppe konnten 2005 mit ihrer Beschreibung des „First-Choice-Brand“-Effekts zeigen, dass sich Probanden bei der Auswahl verschiedener Marken lediglich f&#252;r eine einzige Marke „emotionalisieren“ lassen.</p>
<p style="text-align: justify">Vor allem zeigt sich via Neuromarketing, dass ein deutlicher Unterschied zwischen dem besteht, was gew&#246;hnliche Marktforschung zu Tage f&#246;rdert und dem, was Kunden wirklich wollen. Die Erwartbarkeit von Kundenbed&#252;rfnissen und das, was wirklich im Gehirn geschieht, divergieren mitunter deutlich. Mit am plakativsten l&#228;sst sich dies mit einem Beispiel aus „Buyology“ belegen: Zigarettenschachtel-Abbildungen von Sch&#228;den durch Rauchen l&#246;sen im Gehirn den Wunsch aus, mehr zu rauchen.</p>
<p style="text-align: justify">Die M&#246;glichkeit, in ein Kundengehirn „hinein zu gucken“ liefert also wesentlich deutlichere Kundenmotive, die sich zu einer st&#228;rkeren und besseren Kommunikation einsetzen lassen. Schlie&#223;lich ist was Kunden sagen h&#228;ufig maximal weit weg von dem, was sie wirklich wollen.</p>
<p style="text-align: justify">So gewonnene Einsichten lassen sich dann auch in anschauliche Systeme gie&#223;en: In „Brain View“ unterteilt Hans-Georg H&#228;usel das Gehirn in drei Hauptmotivfelder ein: Balance (das Streben nach Harmonie, Ruhe und Sicherheit), Dominanz (das Streben nach Fortkommen, Macht und Sieg) und Stimulanz (Neugierde und das Bed&#252;rfnis nach Abwechslung und Spa&#223;). Aus diesen drei Motivfeldern (und entsprechenden Mischformen) lassen sich dann Kundentypen wie “der Hedonist”, “der Abenteurer” oder “der Disziplinierte” ableiten.</p>
<h2 style="text-align: justify">Neuromarketing im Gesch&#228;ftsalltag</h2>
<p style="text-align: justify">Nun kann und will sich nicht jedes Unternehmen MRT-Aufnahmen oder aufw&#228;ndige Studien leisten, aber es gibt auch schon alltagstaugliche(re) Ans&#228;tze. Heatmaps, Eyetracking, Verhaltensbeobachtungen oder Clipmaps sind Begriffe, die man auch als Webseitenbetreiber schon mal geh&#246;rt hat und die reale Reaktionen messen, wodurch sie noch mal eine Stufe direkter sind als das, was Kunden sagen. Gerade Eytracking-Studien zeigen anschaulich die Diskrepanz zwischen Nutzer-Statements und realem Verhalten.</p>
<p style="text-align: justify">Automatisiert entstehen solche Ans&#228;tze derzeit im Bereich der Computational-Neuroscience und der Neuroinformatik. Mit Hilfe von Software-Tools, die auf Basis von entsprechenden Forschungen funktionieren, lassen sich Heatmaps &amp; Co. per Button-Klick ausspucken. Computational-Neuroscience bietet also nicht „the real Thing“ ist als g&#252;nstige und schnelle Simulation aber auch f&#252;r KMUs interessant.</p>
<p style="text-align: justify">&#220;berhaupt d&#252;rften automatische Pre-Testing-Verfahren insgesamt zuk&#252;nftig f&#252;r die Werbemittel-Erprobung an Bedeutung gewinnen, lassen sich so doch g&#252;nstig, schnell und skalierbar Aufmerksamkeitswirkungen analysieren und psychische Prozesse nachvollziehen.</p>
<h2 style="text-align: justify">B2B Marketing Europe am 01. und 02. Dezember 2010</h2>
<p style="text-align: justify">Die B2B Marketing Europe ist eine zweit&#228;gige Veranstaltung und startet am 01. Dezember 2010 im Scandic Berlin Potsdamer Platz Hotel. Auch hier wieder der Hinweis: <a title="Regist zur B2B Marketing Europe" href="http://kgsglobal.com/2010/12/01/b2b-marketing-europe/#register" target="_blank">Neue Gesichter sind – nicht nur bei meinem Vortrag – gern gesehen</a> und &#252;ber anschlie&#223;endes Feedback und einen regen Austausch freue ich mich stets.</p>
<h3 style="text-align: justify">Leseempfehlungen:</h3>
<ul>
<li><a title="&quot;Brain View&quot; bei Amazon kaufen" href="http://www.amazon.de/Brain-View-Warum-Kunden-kaufen/dp/3448087467/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1288861763&amp;sr=8-1" target="_blank">„Brain View“</a> von Hans-Georg H&#228;usel</li>
<li><a title="&quot;Buyology&quot; bei Amazon kaufen" href="http://www.amazon.de/Buyology-Warum-wir-kaufen-was/dp/3593389290/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1288861864&amp;sr=1-1" target="_blank">„Buyology“</a> von Martin Lindstrom</li>
<li><a title="Spiegel-Artikel" href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,669435,00.html" target="_blank">Artikel im Spiegel</a></li>
<li><a title="Artikel in der Zeit" href="http://www.zeit.de/2007/34/M-Seele-Imaging?page=all" target="_blank">Artikel in der Zeit</a></li>
<li><a title="Neuromarketing-Artikel bei Gr&#252;nderszene" href="http://www.gruenderszene.de/marketing/die-zukunft-des-neuromarketing-hype-oder-hoffnung" target="_blank">Neuromarketing</a>-Artikel bei Gr&#252;nderszene</li>
<li><a title="Neurosciencemarketing.com" href="http://www.neurosciencemarketing.com/blog/" target="_blank">Neurosciencemarketing.com</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Rgelen gerbochen, augfafllen, andres geeswen</title>
		<link>http://uebermarketing.de/rgelen-gerbochen-augfafllen-andres-geeswen/</link>
		<comments>http://uebermarketing.de/rgelen-gerbochen-augfafllen-andres-geeswen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 21:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Dommick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Word of Mouth]]></category>

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		<description><![CDATA[ALTERNATIV: Regeln gebrochen, aufgefallen, anders gewesen… Vielen Dank an alle, die gestern bei der media.net berlinbrandenburg Veranstaltung am Potsdamer Platz waren. Es hat Spa&#223; gemacht, &#252;ber die Markenarbeit bei PayPal zu diskutieren und dar&#252;ber zu sprechen, wie man bei zirka 3.000 Werbekontakten am Tag (soviele hat jeder von uns!) &#252;berhaupt noch Konsumenten erreichen kann. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALTERNATIV: Regeln gebrochen, aufgefallen, anders gewesen…<br />
Vielen Dank an alle, die gestern bei der media.net berlinbrandenburg Veranstaltung am Potsdamer Platz waren. Es hat Spa&#223; gemacht, &#252;ber die Markenarbeit bei PayPal zu diskutieren und dar&#252;ber zu sprechen, wie man bei zirka 3.000 Werbekontakten am Tag (soviele hat jeder von uns!) &#252;berhaupt noch Konsumenten erreichen kann. Die leicht verk&#252;rzte und abgespeckte Version der Pr&#228;sentation findet sich auf Slideshare:</p>
<p class="oembed"><object id="__sse5659907" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=dommickpaypalmedianetslideshare-101103165639-phpapp02&#038;stripped_title=dommick-paypal-marken-regeln-brechen-auffallen-anders-sein&#038;userName=dom2dom"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed name="__sse5659907" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=dommickpaypalmedianetslideshare-101103165639-phpapp02&#038;stripped_title=dommick-paypal-marken-regeln-brechen-auffallen-anders-sein&#038;userName=dom2dom" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
<ul>
<li>Cutthrough Kampagnen statt Generika!</li>
<li>Aus meiner Sicht ist <strong>Image</strong>aufbau &#252;ber Werbung im Internet kaum m&#246;glich.</li>
<li>Neuromarketing ist ein m&#228;chtiges Tool. <a href="http://bit.ly/dvn">Tipp</a></li>
<li>Man muss die Regeln kennen, um sie brechen zu k&#246;nnen.</li>
</ul>
<p><a rel="attachment wp-att-79" href="http://uebermarketing.de/rgelen-gerbochen-augfafllen-andres-geeswen/paypal-mncomm-101104-cimg3295-07/"></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-80" href="http://uebermarketing.de/rgelen-gerbochen-augfafllen-andres-geeswen/paypal-mncomm-101104-cimg3295-07-2/"><img class="alignnone size-medium wp-image-80" src="http://uebermarketing.de/files/PayPal-mnCOMM-101104-CIMG3295-071-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Die Aufforderung zum Dialog meinte ich ernst:</p>
<p>Folgen Sie mir auf Twitter, kommentieren Sie hier im Blog oder schreiben Sie mir.</p>
<p>Noch ein Hinweis: am 02.12.2010 spreche ich auf der <a href="http://kgsglobal.com/2010/12/01/b2b-marketing-europe/">B2B Marketing Europe</a> Conference zu &#8220;Neuroresearch for brand definition and mediaplanning.&#8221; | Scandic Hotel, Potsdamer Platz, Berlin</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag von mir bei media.netCOMMUNICATION: Marken. Regeln brechen, auffallen, anders sein.</title>
		<link>http://uebermarketing.de/media-net-vortrag-marken/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 12:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Dommick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[media-net Berlin Brandenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 03. November (das ist diesen Mittwoch) spreche ich von 19.00 bis 21:30 Uhr auf einer Veranstaltung des media.net: &#8220;media.netCOMMUNICATION: Marken. Regeln brechen, auffallen, anders sein.&#8221; lautet der Titel und inhaltlich wird es darum gehen, wie man im Werbedschungel noch auffallen kann. Ich werde bei der media.net-Veranstaltung zu Marken und Meinungen sprechen und warum wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Am 03. November (das ist diesen Mittwoch) spreche ich von 19.00 bis 21:30 Uhr auf einer Veranstaltung des media.net: <a title="media.netCOMMUNICATION: Marken. Regeln brechen, auffallen, anders sein." href="http://www.medianet-bb.de/DE/id361aid624o0_articles.html" target="_blank">&#8220;media.netCOMMUNICATION: Marken. Regeln brechen, auffallen, anders sein.&#8221;</a> lautet der Titel und inhaltlich wird es darum gehen, wie man im Werbedschungel noch auffallen kann.</p>
<p style="text-align: justify">Ich werde bei der media.net-Veranstaltung zu Marken und Meinungen sprechen und warum wir uns mit der Online-Brand PayPal  offline pr&#228;sentieren m&#252;ssen. F&#252;r alle die media.net (noch) nicht kennen: Das media.net  berlinbrandenburg ist ein branchen&#252;bergreifendes B&#252;ndnis  f&#252;r Unternehmen  der Kreativwirtschaft in der Hauptstadtregion – von  Musik und Film  &#252;ber TV und Multimedia bis hin zu Werbung und Design.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-71" src="http://uebermarketing.de/files/media-net.jpg" alt="media.net Berlin Brandenburg" width="580" height="103" /></p>
<p style="text-align: justify">Ich werde Einblicke in die Kampagnen von uns geben, die ich f&#252;r kreativ und ungew&#246;hnlich halte und was die strategischen &#220;berlegungen dahinter sind.
<p style="text-align: justify">Wie sollten Marken in On- und Offline-Kan&#228;len kommunizieren, um erfolgreich  zu sein? Wie tritt man im Mitmachweb in den Dialog, wo Marke heute  wirklich entsteht? Diese und andere Fragen werden Kern der Veranstaltung sein. Veranstaltungsort ist PricewaterhouseCoopers am Potsdamer Platz 11. Um Anmeldung bei mir wird gebeten. Ich w&#252;rde mich nat&#252;rlich freuen, das ein oder andere neue Gesicht zu sehen und anschlie&#223;end kennen zu lernen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Sendern, Empf&#228;ngern, Kistenpredigern und Anerkennung</title>
		<link>http://uebermarketing.de/kistenprediger-anerkennung-bloggen-blogger-web-2-0/</link>
		<comments>http://uebermarketing.de/kistenprediger-anerkennung-bloggen-blogger-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 17:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Dommick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Forendiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kistenprediger]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist keine Frage: Das Internet erm&#246;glicht – oder sollte ich sagen f&#246;rdert eine bestimmte Form der Kommunikation. Obwohl, selbst Kommunikation ist eigentlich das falsche Wort, denn ein &#8220;Ko&#8221;-Prozess ist es oft nicht. Grunds&#228;tzlich gibt es zwei Gruppen von Web-Posts: Fragen und Antworten. Fragen sind die direkte Bitte an die Welt bzw. die Community in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Es ist keine Frage: Das Internet erm&#246;glicht – oder sollte ich sagen f&#246;rdert eine bestimmte Form der Kommunikation. Obwohl, selbst Kommunikation ist eigentlich das falsche Wort, denn ein &#8220;Ko&#8221;-Prozess ist es oft nicht.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich gibt es zwei Gruppen von Web-Posts: Fragen und Antworten.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Fragen</strong> sind die direkte Bitte an die Welt bzw. die Community in Bezug auf ein pers&#246;nliches Problem, zu helfen. Man fragt um Rat – bekommt ihn und geht wieder. Die Gratifikation ist also die L&#246;sung meines Problems.<strong> Antworten</strong>: Wenn jemand auf einen Post antwortet, dann hilft er dem Fragenden – seine Gratifikation ist die Anerkennung der Gruppe und der Dank des Hilfesuchenden oder paraphrasiert: &#8220;Der Kerl hat Ahnung und ist nett und hilft&#8221;. Glaubt man Georg Franck (&#8220;Die &#214;konomie der Anerkennung&#8221;), dann ist eben diese Anerkennung der Gruppe die wesentliche Motivation f&#252;r jemanden zu antworten. Er antwortet und bekommt daf&#252;r Anerkennung.</p>
<p>Noch etwas interessanter sind die F&#228;lle, in denen Menschen Antworten auf Fragen geben, die zumindest explizit gar keiner gestellt hat und darum soll es in diesem Post gehen &#8211; also um Motive des Einzelnen bzw. Gr&#252;nde f&#252;r sein Engagement im &#8220;Mitmach-Web&#8221;. <span id="more-57"></span></p>
<h2 style="text-align: justify">Eine Typologie von &#8220;Online-<span style="text-decoration: line-through">Ko</span>mmunikateuren&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify">
<ul>
<li><strong>&#8220;Der graue Poster&#8221;</strong>: Der Ottonormalposter h&#228;lt f&#252;r mich als Symbol des kommunikativen Durchsschnitts her. Er kommentiert aus multiplen Gr&#252;nden und bleibt stets im Einheitsbrei der Diskussion verborgen. Mal f&#228;llt er auf, mal nicht – insgesamt ist er aber nicht spezifisch zu verorten.</li>
<li><strong>&#8220;Der anerkennungss&#252;chtige Besserwisser&#8221;</strong>: Auch oft als &#8220;Forentroll&#8221; bezeichnet. F&#252;r Anerkennungss&#252;chtige ist das Streicheln des eigenen Egos die Haupttriebfeder. Nach au&#223;en hin sind sie die Altruisten, die kostenlos mit der Community ihr Wissen teilen, dabei macht sich nach innen einfach nur eine andere W&#228;hrung bemerkbar: krampfhafte Suche nach Anerkennung.F&#252;r alle anderen gilt daher: &#8220;Don&#8217;t feed the troll!&#8221;</li>
<li><strong>&#8220;Die Hater&#8221;</strong>: Hatern geht es nur um&#8217;s Motzen. Sie lassen sich daher nicht viel Zeit beim verfassen Ihres Posts, sondern p&#246;beln einen Zweizeiler in die digitale Welt und verschwinden wieder. Sie wollen ein Ventil f&#252;r ihre Emotionen und sind auch keinen Argumenten zug&#228;nglich. Am besten zu vergleichen mit dem &#8220;Hass-Schlumpf&#8221;, dessen Natur es eben ist ALLES schlecht zu finden. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Godwin%27s_law">Godwin’s Law </a>sagt uns, was dann bald folgt.</li>
<li><strong>&#8220;Der Kistenprediger&#8221;</strong>: Der &#8220;Kistenprediger&#8221; bzw. Verschw&#246;rungstheoretiker ist eine Kreuzung von Troll und Besserwisser – er ist der Interessanteste und ihm sei daher dieser Post gewidmet.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify"><img class="alignleft size-full wp-image-59" src="http://uebermarketing.de/files/Someone-is-wrong-on-the-internet.jpg" alt="Someone is wrong on the internet" width="300" height="330" /></p>
<h2>Von der Triebfeder des Kistenpredigers</h2>
<p style="text-align: justify">Der Kistenprediger sucht auch nach Anerkennung – er hat jedoch eine in seiner Pers&#246;nlichkeit begr&#252;ndete oder situativ bedingte niedrige Erwartung in Bezug auf seine Selbstwirksamkeit. Er will also nicht nur Ankerkennung, er will vor allem auch endlich mal geh&#246;rt werden, endlich mal etwas bewegen, f&#252;r voll genommen werden. Dann ist er auch mal wer.</p>
<p style="text-align: justify">Wie wild sammelt der Kistenprediger Informationen, Daten und Links auf der Suche nach &#8220;dem Muster&#8221;, dem Grund. Er sieht Verbindungen – selbst dort, wo es gar keine gibt. Er erzeugt sich mit Hilfe von „mentaler Gymnastik“ eine eigene Ordnung. Er hat ja Beweise, die Zeichen sind doch da, man muss sie nur sehen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify">So steht der Kistenprediger t&#228;glich in der Einkaufsstra&#223;e seiner Stadt, kl&#228;rt die Unwissenden auf, die wie tumbe Lemminge zur Klippe laufen, ohne ihr unvermeidliches Schicksal zu sehen. &#8220;Someone is wrong on the internet&#8221; – und der Kistenprediger wird ihn aufkl&#228;ren.</p>
<p style="text-align: justify"><img class="alignleft size-full wp-image-58" src="../files/Prediger.jpg" alt="Prediger, Blogging, Blog, Social-Media" width="300" height="400" />Am Wochenende habe ich vor dem M&#252;nchner Rathaus dieses Bild gemacht&#8230;W&#228;re er Engl&#228;nder, w&#252;rde er wohl jedes Wochenende in den Hyde Park fahren, denn dort ist seine Welt. Zwischen anderen &#8220;Sehenden&#8221; stellt er sich auf seine Orangenkiste. Von dieser Kiste aus kann er das Volk aufkl&#228;ren, ihnen die Augen &#246;ffnen. Doch halt: im Internet geht es noch viel einfacher.…</p>
<p style="text-align: justify">Was er im Internet braucht, ist ein Thema. Sein Thema. Und nat&#252;rlich eine virtuelle Orangenkiste, von der aus er &#8220;predigen&#8221; kann – ein Forum, eine Community von J&#252;ngern und Gleichgesinnten. Alle Energie geht jetzt in dieses Hobby. Er muss doch aufkl&#228;ren. Er kann etwas beitragen, die Menschen brauchen ihn, er kann sie retten. Wovor wird sich schon finden.</p>
<p style="text-align: justify">Leider h&#246;ren sie ihm aber nicht zu! Die &#8220;Oberen&#8221; versuchen ihn zum Schweigen zu bringen, sie haben Angst! &#8220;Die&#8221; wollen nicht, dass die Wahrheit rauskommt, sie schlie&#223;en &#8220;sein&#8221; Forum. Verloren findet er sich in einer neuen Welt wieder. Zeugen werden mundtot gemacht, M&#228;chtige nutzen ihre Marktmacht, um Beweise verschwinden zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify">Die Folge: Er muss noch mehr Zeit ins Forum investieren, er l&#228;sst sich nicht unterkriegen, er zeigt allen seine Beweise, seine Liste an Beweisen, er sammelt weiter, dann werden sie verstehen, sie werden sehen was er &#8220;sieht&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify">Sorry. Es war ein langer Flug. Ich liebe mein iPad und nun ist er da: dieser Post. Ich will Anerkennung! <img src='http://uebermarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wo bleibt beim Dialogmarketing eigentlich der Dialog?</title>
		<link>http://uebermarketing.de/dialogmarketing-direktmarketing-word-of-mouth/</link>
		<comments>http://uebermarketing.de/dialogmarketing-direktmarketing-word-of-mouth/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 14:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Dommick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Word of Mouth]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Direkt-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Word-of-Mouth]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Dialogmarketing Verband definiert Dialogmarketing als den [...] Oberbegriff f&#252;r alle Marketingaktivit&#228;ten, bei denen Medien mit der Absicht eingesetzt werden, eine interaktive Beziehung zu Individuen herzustellen. Ziel ist es dabei, den Empf&#228;nger zu einer individuellen, messbaren Reaktion (Response) zu veranlassen. Dialogmarketing nimmt deshalb f&#252;r sich in Anspruch, den „Dialog“ zwischen Kunden und Unternehmen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der Deutsche Dialogmarketing Verband definiert Dialogmarketing als den</p>
<blockquote><p>[...] Oberbegriff f&#252;r alle Marketingaktivit&#228;ten, bei denen Medien mit der Absicht eingesetzt werden, eine interaktive Beziehung zu Individuen herzustellen. Ziel ist es dabei, den Empf&#228;nger zu einer individuellen, messbaren Reaktion (Response) zu veranlassen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify">Dialogmarketing nimmt deshalb f&#252;r sich in Anspruch, den „Dialog“ zwischen Kunden und Unternehmen in den Mittelpunkt zu stellen. Meine These: Dialogmarketing ist kein Dialog – oder <strong>antwortet </strong>jemand auf Newsletter und getriggerte E-Mails? – und es erzeugt auch keinen Dialog – oder wann haben Sie zum letzten Mal &#252;ber einen Newsletter oder eine andere Form der Direktwerbung mit Freunden gesprochen? Eine messbare Response macht noch keinen Dialog.<span id="more-49"></span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #ff0000"> </span></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-54" src="http://uebermarketing.de/files/Dialogmarketing.jpg" alt="Dialogmarketing, Direktmarketing, Dialog-Marketing, Direkt-Marketing, " width="580" height="293" /></p>
<p style="text-align: justify">Stattdessen sollte viel eher gute Werbung als Dialogmarketing bezeichnet werden, denn sie erzeugt Gespr&#228;che &#252;ber sich selbst, das Produkt und seine Vorz&#252;ge. In einem Gespr&#228;ch mit Jan Limbach (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der exklusiven Markenagentur <a title="Die Botschaft" href="http://www.die-botschaft.de/" target="_blank">Die Botschaft</a>, zu dem ich k&#252;rzlich auch <a title="Video mit Jan Limbach" href="http://uebermarketing.de/gespraeche-werbung-jan-limbach/" target="_self">ein Video ver&#246;ffentlicht habe</a>) kamen wir darin &#252;berein, dass Nutzer sich von guter Werbung (=Marketing) angesprochen f&#252;hlen sollen, um dann mit Anderen dar&#252;ber zu sprechen (=Dialog).</p>
<p style="text-align: justify">Ein aktuelles Beispiel hierf&#252;r w&#228;re etwa die Filmpromotion des neuen Exorzisten-Film beim Chatroulette, die mein Kollege Alexander Lengen k&#252;rzlich auch <a title="Artikel bei LengenDigital" href="http://lengendigital.de/social-marketing-exorzist-chatroulette/" target="_blank">in seinem Blog vorgestellt hat</a>. Oder bestimmt hat fast jeder von ihnen den <a title="Artikel bei PC.de" href="http://pc.de/web/kreative-youtube-werbung-tipp-ex-1130" target="_blank">YouTube-Werbesport von TippEx</a> erhalten, bei dem der Nutzer interaktiv in ein Video eingreifen und bestimmen kann, was zwei J&#228;ger mit einem B&#228;ren machen (von „eat“ &#252;ber „dance“ bis hin zu „f**k“ d&#252;rfte alles dabei gewesen sein). DAS ist Dialogmarketing, teilweise sogar im wortw&#246;rtlichen Sinne.</p>
<p>Das vermeintliche Erzeugen eines Dialoges mit dem Kunden wird formal als eine Sub-Form von Direktmarketing verstanden. Direktmarketing ist im eigenen Marketingmix auch ein sehr sinnvolles Instrument, um Abverk&#228;ufe zu steigern und Kunden mit getargeten Angeboten direkt bzw. &#8220;gruppenindividuell&#8221; anzusprechen. Wir Marketer wissen es ja selbst am besten: Alter Wein in neuen Schl&#228;uchen verkauft sich besser und irgendwie klingt doch Dialogmarketing auch viel besser als Direktmarketing, das selbst in Zeiten der <a title="Artikel bei Gr&#252;nderszene" href="http://www.gruenderszene.de/news/die-deutsche-post-ubernimmt-nugg-ad" target="_blank">Nugg.ad-&#220;bernahme durch die Deutsche Post</a> immer noch nach Briefmarken und Druckerschw&#228;rze riecht. Wer jedoch Direktmarketing deshalb Dialogmarketing nennt, betreibt nur eines: n&#228;mlich Augenwischerei.</p>
<p style="text-align: justify">Fazit: Eine Marketingdisziplin sollte immer nach ihrem Ziel benannt sein. Das Ziel von Dialogmarketing w&#228;ren also erzeugte Dialoge und eben diese l&#246;st Dialogmarketing in der Regel nicht aus.</p>
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		<title>Does exactly what it says on the tin</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Dommick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mir ist schlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Does exactly what it says on the tin]]></category>
		<category><![CDATA[Ronseal]]></category>
		<category><![CDATA[Schlechte Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[schlechtes Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[V-Power]]></category>
		<category><![CDATA[What You See Is What You Get]]></category>
		<category><![CDATA[WYSIWYG]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen 1994 und 2009 warb Ronseal, ein Hersteller f&#252;r Beize und Holzbleichmittel, mit diesem Satz im Fernsehen. Der Slogan wurde damals von Liz Whiston und Dave Shelton entwickelt, die f&#252;r die Londoner Werbeagentur HHCL t&#228;tig waren. Im Jahr 2000 erhielt die Agentur f&#252;r diese und andere Spots vom Campaign Magazine den Titel &#8220;Agency of the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Zwischen 1994 und 2009 warb <a title="Ronseal" href="http://www.ronseal.co.uk/" target="_blank">Ronseal</a>, ein Hersteller f&#252;r Beize und Holzbleichmittel, mit diesem Satz im Fernsehen.</p>
<p style="text-align: justify">Der Slogan wurde damals von Liz Whiston und Dave Shelton entwickelt, die f&#252;r die Londoner Werbeagentur HHCL t&#228;tig waren. Im Jahr 2000 erhielt die Agentur f&#252;r diese und andere Spots vom Campaign Magazine den Titel &#8220;Agency of the Decade&#8221;, wurde inzwischen aber geschlossen.</p>
<p style="text-align: justify">Ronseal tut exakt, was die Verpackung verspricht: Die Beize verh&#228;lt sich wie beschrieben und h&#228;lt so lange wie behauptet. Nicht mehr und nicht weniger. Ein &#228;hnlicher Ausspruch entwickelte sich mit &#8220;What You See Is What You Get&#8221; (WYSIWYG) auch im IT-Bereich.</p>
<p style="text-align: justify">Mittlerweile ist &#8220;It does exactly what it says on the tin&#8221; zu einer festen Redewendung geworden und Ronseal hat sich diesen Ausspruch in Gro&#223;britannien als Marke sch&#252;tzen lassen. Denn mit dem Ronseal-Slogan wird exakt erreicht, was jeder Firmenslogan tun sollte: Slogans bilden ein Versprechen an den Kunden und sollten knapp, pr&#228;zise, unverwechselbar und vor allem einhaltbar sein. &#8220;Does exactly what it says on the tin&#8221; darf  meiner Meinung nach daher als einer DER zentralen Aspekte guten Brandings und Marketings gelten. </p>
<p>Apropos Branding&#8230;Ich war gestern tanken&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-44" src="http://uebermarketing.de/files/WYSIWYG.jpg" alt="WYSIWYG, What you see is what you get, Does exactly what it says on the tin" width="580" height="318" /></p>
<p style="text-align: justify">Bei Shell gibt es &#252;berhaupt keinen &#8220;Kraftstoff&#8221; mehr, sondern nur noch Designer-Drogen f&#252;r den Tank: &#8220;FuelSave&#8221;, &#8220;V-Power&#8221; oder &#8220;Racing 100&#8243;. <span id="more-43"></span>Fr&#252;her kam nur der Tiger in den Tank, nun ein englisches W&#246;rterbuch.</p>
<p style="text-align: justify">Nach zehn Litern &#8220;normal&#8221; im Tank – oh Verzeihung: &#8220;V-Power 95&#8243; – habe ich gestern gemerkt, dass ich ja &#8220;Super&#8221; – oh Verzeihung: &#8220;Shell Fuel Save V Power Super 95&#8243; – brauche. Ich bin beim tanken! Ich will nicht denken! Ich will Super, Normal, Diesel. Einf&#252;llen, bezahlen, losfahren.</p>
<p style="text-align: justify">Nat&#252;rlich kann ich nachvollziehen, dass meine Marketing-Kollegen ein Generikum branden wollen, um eine starke Kundenbindung zu entwickeln und den erzielbaren Preis zu verbessern, schlie&#223;lich ist seit der Einf&#252;hrung von Super Plus mit 98 Oktan klar, dass der Kunde – eventuell sogar unbewusst – h&#228;ufig bereit ist, etwas mehr Geld zu zahlen. Speziell wenn der neue Premiumsprit verspricht, dank neuer Additive auch motorreinigend zu wirken.</p>
<p style="text-align: justify">Die Realit&#228;t: Das Gros der Autos kann ein 100-Oktan-Potenzial unter Normalbedingungen gar nicht ausnutzen. Der ADAC hat V-Power 100 schon vor sieben Jahren auf den Pr&#252;fstand gestellt und kam meines Wissens zu dem Ergebnis, dass nur bei zwei Modellen eine geringf&#252;gige Leistungssteigerung festgestellt werden konnte. V-Power macht also nicht – zumindest nicht bei jedem – was auf der Dose steht. Und das wissen auch die Kunden, die sich dann &#252;ber den teuren Preis beschweren. <a title="Erfahrungsberichte bei Ciao.de" href="http://www.ciao.de/Erfahrungsberichte/Shell_V_Power__1108018" target="_blank">Kundenmeinungen bei Portalen wie Ciao.de</a> zeigen, dass sich der Kunde genau diese Fragen stellt und sich im Ergebnis eher hintergangen f&#252;hlt – eine Wirkung, die wohl kein Werber erzielen m&#246;chte.</p>
<p style="text-align: justify">Fazit: &#8220;Always say what it exactly does on the tin&#8221; sollte ein Grundsatz jeder Markenbotschaft sein, nur durch ein einhaltbares Kundenversprechen l&#228;sst sich eine starke Marke aufbauen, der vertraut wird und f&#252;r die auch gerne mehr bezahlt wird.</p>
<p> Ich tanke ab jetzt bei ARAL &#8211; dort gibt es noch Kraftstoff!</p>
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